Gude!

Ich bin Stefan Lauterbach und das hier ist mein Blog.

Ich

Ich bin im Dezember 1982 geboren und ich komme aus einem kleinen Dorf irgendwo in Hessen in der Nähe von Bad Hersfeld. Seit 2009 lebe ich in Frankfurt am Main. Sehr weit weg hat es mich also nicht verschlagen. Doch unterschiedlicher könnten die Welten eigentlich kaum sein, obwohl nur 120 Kilometer zwischen meinem Heimatort und Frankfurt liegen.

„Man könnte sagen, dass die Street Photography mir die Augen und die Sinne geöffnet hat und mir so eine völlig neue Welt zu entdecken gegeben hat.“

Aber warum erzähle ich dir das? Nun ja, ich denke es ist entscheidend, wenn es darum geht, wer ich bin und wie ich zur Street Photography kam. Denn ohne Frankfurt wäre das sicher nicht passiert. Nach Frankfurt bin ich in erster Linie durch meinen Beruf gekommen. Ich bin Ergotherapeut und arbeite in einer psychiatrischen Klinik.

Schon viele Jahre bevor ich in die große Stadt kam, habe ich angefangen zu fotografieren, so dies und das und alles. Das war irgendwann im Jahre 2004. Als ich dann in Frankfurt ankam hat es auch noch etwas gedauert bis ich die Street Photography für mich entdeckt hatte, das war gegen Ende 2017 bei einem Workshop. Frankfurt bietet dafür natürlich eine optimale Kulisse. Seitdem ich damit begonnen habe, lässt es mich nicht mehr los. Man könnte sagen, dass die Street Photography mir die Augen und die Sinne geöffnet hat und mir so eine völlig neue Welt zu entdecken gegeben hat. Auch hatte ich zum ersten Mal so etwas wie einen roten Faden in der Fotografie, dem ich folgen konnte.

„Getrieben von der Neugier eines Kindes und gelebt nur für den Moment, den entscheidenden Moment. Zumindest solange man mit der Kamera in der Stadt unterwegs war.“

Erinnerst du dich noch an deine Anfänge der Fotografie? Oder den Tag oder die Zeit, wo auch du vielleicht angefangen hast auf der Straße zu fotografieren? Für mich hängt beides zusammen. Denn am Anfang ist man noch voller Entdecker und Tatendrang und probiert alles Mögliche aus und ist voller Euphorie. So ging es mir 2004 und so ging es mir wieder 2017. Doch diesmal mit viel mehr Erfahrung im Gepäck. Aber nicht in diesem für mich neuen Bereich. Jedenfalls war ich so motiviert wie am Anfang in 2004. Die Euphorie war manchmal kaum auszuhalten, der Drang raus zu gehen und nach neuen Motiven zu suchen, die sich zufällig ergeben. Ein Abenteuer, jedes Mal wenn man die Türe hinter sich zuzog, die Kamera schon bereit hatte um von dem Moment an loszulegen wenn man das Haus verlassen hatte. Getrieben von der Neugier eines Kindes und gelebt nur für den Moment, den entscheidenden Moment. Zumindest solange man mit der Kamera in der Stadt unterwegs war.

„…einige dieser Menschen zu richtigen Freunden werden lassen und sich wieder treffen, sich gegenseitig motivieren…“

Eine Auszeit vom Alltag, abtauchen in seine eigene visuelle Welt, seine Kreativität ausleben, entspannt und manchmal voller Adrenalin. Sich immer mehr zutrauen, sich näher ran wagen, sich manchmal verkriechen wollend, um dann aber wieder mit neuer Energie zurück zu kehren und zu merken, dass es dann umso besser wird. Aus Fehlern lernen, denn so nannte ein bekannter Kollege sein Buch: „Manche Fehler muss man selber machen.“

Sich auch mit Technik beschäftigen, merken, dass diese nicht das wichtigste ist, sondern die Kamera einem „sympathisch“ sein muss, egal wie groß der Sensor ist oder die Zahl der Megapixel. Sich mit anderen Street Fotografen treffen, in die Community eintauchen, viele großartige Menschen kennen lernen, einige dieser Menschen zu richtigen Freunden werden lassen und sich wieder treffen, sich gegenseitig motivieren und austauschen.

Eine Leidenschaft teilen…

…und das ist bis heute nicht weniger spannend und die Neugier hat sich nicht gelegt. Natürlich ist alles inzwischen ein wenig abgeklärter, man wird fokussierter, gibt der Poesie des Zufalls eine Bühne, weiß manchmal wann man abdrücken muss und wann vielleicht nicht, sucht einen eigenen Stil, hat viel über Bildgestaltung und Theorie gelernt und strebt nach mehr und probiert sich weiter aus und lernt weiter. Man hat Erfahrung gesammelt.

Doch es hört niemals auf…

Zumindest fühlt es sich im Moment so an. Und für mich ist das ein gutes Gefühl. Ich muss sagen, ich hatte noch kein „Hobby“ oder etwas mit dem ich mich so intensiv beschäftigt habe wie mit der Fotografie.

Keep It Going!

Natürlich gibt es auch andere Sachen in meine Leben, wovon ich hier noch kurz ein paar aufzählen möchte:

  • Ich bin großer Fan von Filmen, beinahe schon Cineast.
  • Ich liebe Musik und Konzerte.
  • Mein Hauptberuf macht mir wirklich Spaß!
  • Ich mag Katzen.
  • Ich mag Hunde noch mehr.
  • Ich schreibe sehr gerne und habe eine Ausbildung im „Therapeutischen kreativen Schreiben“.
  • Ich bin sehr gesellig, meistens jedenfalls 😉

Wenn du Lust hast mich mal kennen zu lernen und vielleicht einen Frankfurt besuch planst, kannst du mich gerne anschreiben. Wenn ich es einrichten kann, bin ich immer gerne für eine Street Foto Tour durch Frankfurt oder in anderen Städten zu haben.  Aber auch auf ein Bierchen bin ich verfügbar 😀

Wenn du Lust hast in Zukunft mehr über mich und meine Fotografie zu lesen und meine Fotos zu sehen, dann abonniere doch diesen Blog.

Wiedersehen macht bekanntlich Freude.

Stefan Lauterbach

 

Ich mit Fuji X-T3

 

3 Antworten auf „Über

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